Veranstaltungen

Pilger-Wanderreise nach Santiago de Compostela und ans „Ende der Welt“

Wo der Weg des Windes den Sternenweg kreuzt, erleben wir ausgewählte Wanderstrecken und die großartigen Sehenswürdigkeiten des klassischen Jakobswegs.

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Ich, Du und die anderen

Selbstorganisation – Selbststeuerung und die Frage nach dem Sinn

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21. bis 23. Oktober| Odenwald-Institut der Karl Kübel Stiftung, Tromm 25,  69483 Wald-Michelbach

Wie viel Tod vertrage ich?

Selbst- / Fürsorge bei der Verarbeitung von Sterben und Tod im beruflichen Umfeld

Menschen zu retten, Sie zu heilen oder in Krankheiten zu pflegen ist beruflicher Alltag von Menschen in Heil-, Pflege- oder Rettungsberufen. Es ist nicht leicht Menschen sterben zu sehen, sie nach oder während des Versterbens zu bergen und zu versorgen. Trauernden Angehörigen zu begegnen und mit ihren Reaktionen umzugehen, gehören ebenso zu den psychisch stark belastenden Situationen. Es wird erwartet, dass Menschen, die in diesen Berufsfeldern arbeiten, mit solchen Situationen professionell umgehen können und belastende Eindrücke bewältigen. Gleichzeitig sind das Sterben und der Tod Tabuthemen am Arbeitsplatz und privat. Man spricht nicht gerne öffentlich darüber. Aussagen wie zum Beispiel „Das darfst Du nicht zu nah an dich ranlassen?“, „Das muss jede/r mit sich selbst ausmachen!“ oder „Man kann nicht mit jedem (mit)sterben!“ weisen darauf hin.

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